Ungewohntes Arbeiten mit wechselnden Mehrheiten
| Der Gemeinderat hat nach der konstituierenden Ratssitzung mit seinen Ausschusssitzungen und der Ratssitzung vom 10.12.2009 seine inhaltliche Arbeit in der neuen Legislaturperiode begonnen. Auf der Tagesordnung standen die Organisation der Gemeindeverwaltung unter dem Gesichtspunkt größerer Effizienz und Bürgernähe, die Ausschreibung der Stelle eines Beigeordneten, der Umbau des Rathauses sowie diverse Gebührenanpassungen für das Jahr 2010. Da keine Fraktion über eine eigenständige Mehrheit verfügt, ist der gegenseitige Austausch von Meinungen und Positionierung zu den einzelnen Sachfragen sowie von Argumenten und Ideen notwendig, um jeweils eine Mehrheit zu bekommen. Austausch zwischen den Fraktionen verbesserungswürdig Wegen der Ungewohntheit der neuen Situation für alle Fraktionen lässt dieser gemeinsame Austausch teilweise noch zu wünschen übrig. Dennoch ist aus unserer Sicht positiv zu sehen, dass wichtige und strittige Themen mit wechselnden Mehrheiten entschieden wurden. |

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